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Erfolgreiche Benefizaktion Wie in den vergangenen Jahren fand auch in der Vorweihnachtszeit 2011 im Schloßbergmuseum die Benefizaktion "Kinder helfen Kindern" zugunsten krebskranker Kinder statt. Die Firmen Polster-Catering und Ibes-Systemhaus richteten das traditionelle Plätzchenbacken aus, das Studio W.M. und die Musikschule Ars Nova beteiligten sich mit Erlösen ihrer Weihnachtskonzerte. So konnte am 20. Januar 2012 im Schloßbergmuseum ein Scheck über 1115 Euro an den Elternverein krebskranker |
Kinder übergeben werden. Auch im Jahr 2012 wird die Aktion, zum inzwischen zehnten mal, stattfinden. Foto Scheckübergabe v.l.n.r. Uwe Fiedler (Leiter Schloßbergmuseum), Dagmar Loße (Chemnitzer Elternverein krebskranker Kinder), Wieland Müller (Studio W.M.), Ulrike Engelhardt (Polster Catering), Lothar Faßmann (Ibes-Systemhaus), Lukas Heinig (Musikschule Ars Nova), Steffi Dreßler (Schloßbergmuseum). Januar 2012
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Neuer Schloßberg-Museumsführer Sozusagen als Höhepunkt des zuende gehenden Jahres erscheint unser neuer Museumsführer. Das handliche Büchlein präsentiert eine Auswahl der bedeutendsten Sammlungsobjekte - nicht nur der in den Ausstellungen sichtbaren, sondern auch aus den Depots. Das Spektrum reicht dabei von baubezogener Kunst, Büchern und Handschriften, Fotografie, Malere und Grafik über Textilien, Münzen und Medaillen bis zu Waffen und Militaria. Alle 138 Objekte sind farbig abgebildet und werden in einem Kommentar beschrieben, der historische Hintergründe vermittelt. Eingeleitet wird das Kaleidoskop mit eimem Aufsatz von Museumsleiter Uwe Fiedler, der sich mit der Geschichte des Museums und aktuellen Aspekten der Arbeit auseinandersetzt. Das von den Kunstsammlungen Chemnitz herausgegebene und von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen geförderte Buch erschien bei Kerber-Art und ist ab sofort für 10 € an unserer Kasse erhältlich. Dezember 2011 |
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Der Nikolaus sah anders aus
Weihnachten muß nicht immer Stress bedeuten. Ein alternatives Erlebnis in der Stille mittelalterlichen Kloster-Ambientes bietet unsere ständige Ausstellung Gotische Skulptur in Sachsen. Hier werden nicht nur Inhalte des wichtigsten christlichen Festes lebendig, die Holzfiguren demonstrieren auch anschaulich, welches hohe Niveau sächsische Schnitzkunst bereits vor fünfhundert Jahren hatte. Eine zentrale Figur der Weihnachtszeit, der Heilige Nikolaus, steht im Mittelpunkt einer Veranstaltung unserer Reihe "Kunst im Visier" am 06. Dezember. Am Beispiel einer Altarfigur aus dem erzgebirgischen Geyer spricht Kunsthistorikerin Katharina König über die Nikolaus-Legende. Mehr Informationen zur Reihe "Kunst im Visier" erhalten Sie hier. Dezember 2011
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Winter in Farbe Unsere diesjährige Ausstellung zum Jahreswechsel zeigt Schülerzeichnungen aus den 1920er bis 1940er Jahren, die unter Leitung des reformpädagogisch orientierten Volksschullehrers Hellmuth Vogel (1890-1950) entstanden. Im Mittelpunkt der Exposition stehen winterliche Motive, besonders zur Advents- und Faschingszeit. Mehr Informationen. November 2011
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Musikalischer Hausrundgang Zu einem besonderen Erlebnis lädt das Schloßbergmuseum am Sonntag, dem 16.Oktober 2011, ein. Unter dem Titel "Königskinder" führt das Gesangsensemble Taktwechsel in Form eines "Wandelkonzertes" musikalisch durch die Räumlichkeiten von Schloßkirche und Schloßbergmuseum. Verbunden werden die Lieder aus fünf Jahrhunderten durch historische Texte. Veranstaltungsinfo Oktober 2011
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Chemnitz im 15. Jahrhundert
In Vorbereitung einer Ausstellung zum 15. Jahrhundert, die das Schloßbergmuseum 2012 zeigen wird, findet vom 27. bis 29. Oktober 2011 ein zweites Kolloquium statt. Unter der Überschrift Des Himmels Fundgrube. Chemnitz und das sächsisch-böhmische Gebirge im 15. Jahrhundert präsentieren deutsche, tschechische und polnische Historiker aktuelle Forschungsergebnisse. Organisatoren der Veranstaltung sind das Schloßbergmuseum, die TU Chemnitz und die Universität Leipzig. Veranstaltungsinfo Oktober 2011
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Ausstellung zum Rathaus-Jubiläum Zum Start der Festwoche 100 Jahre Neues Rathaus eröffnete das Schloßbergmuseum am 26. August eine neue Ausstellung. Für das Projekt "Ein Schatz des Rates und der Bürger- Die Ehrengeschenke zur Einweihung des Neuen Rathauses 1911" verliessen die Museumsmitarbeiter ihre angestammten Räume und präsentieren die Exponate am Ort des historischen Geschehens selbst. Mehr Informationen dazu erhalten sie hier. September 2011
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Veranstaltungsmarathon im August Unser August-Veranstaltungskalender ist in diesem Jahr besonders prall gefüllt: Dazu gehören zwei Ferienangebote (04.08. / 09. u.10.08.) ebenso, wie das Sommerfest der Kunstsammlungen Chemnitz im König Albert-Museum am 06. August. Mit besonderer Spannung wird die Neuauflage des Picknick-Konzertes am 21. August im Schloßbergpark erwartet, nachdem die erste Veranstaltung im vergangenen Jahr für alle Beteiligten sehr angenehme Erfahrung brachte. Den Höhepunkt des August bildet für die Museumsmitarbeiter aber zweifellos die Eröffnung der Ratsschatz-Ausstellung. Die Veranstaltung am 26.08. im Neuen Rathaus gehört zu den Aktivitäten, mit denen die Festwoche 100 Jahre Neues Rathaus und das Chemnitzer Stadtfest eröffnet werden. Juli/ August 2011
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Die Zeit vergeht schnell
Vor genau zehn Jahren, in einem Sommer, der ähnlich verregnet war, wie der aktuelle, zeigte das Schloßbergmuseum die Ausstellung "Sehnsucht aus dem Blasebalg. Concertina & Bandoneon" (01.07.- 28.10.2001). Zur Ausstellung erschien kein Katalog aber zeitgleich mit der Eröffnung startete eine umfangreiche Internetpäsentation, die noch heute unter den beiden Adressen www.chemnitz-concertina.de oder www.chemnitz-bandoneon.de
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abgerufen werden kann. Auch andere Ausstellungsprojekte der Vergangenheit sind teilweise umfangreich im weltweiten Netz dokumentiert, so zur Chemnitzer Sportgeschichte (1998) zur Freimaurerei (1999) oder zum "Feuer der Renaissance" (2006). Nähere Angaben dazu finden Sie hier. Juli 2011
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Bewaffnete Chinesen in der Schloßkirche Museumsmitarbeiter lesen hauptsächlich Fachliteratur. Deshalb dauerte es eine Weile, bis die Kunde vom aktuellen Roman des österreichischen Autorengespanns Schilddorfer & Weiss das Schloßbergmuseum erreichte. "Ewig" (LangenMüller, 2009), ein Mystery-Thriller im Stile Dan Browns, schickt seine Protagonisten Sina und Wagner durch die ganze Welt, den uralten Code um das größte Geheimnis der Menscheit zu entschlüsseln und die drohende Apokalypse abzuwenden. Die wilde Jagd, bei der allerlei finstere Mächte im Spiel sind, führt nicht nur in Städte wie Lissabon, Wien oder Peking, sondern auch auf den Chemnitzer Schloßberg, wo ein mittelalterliches Buch vergraben liegt.... Alles andere lesen Sie bitte selbst. Juni 2011 |
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Finde den Fehler !
Anlässlich der Chemnitzer Museumsnacht hatten sich insgesamt 14 zeitliche und geografische Fehler in die stadthistorische Ausstellung Bildersaal eingeschlichen. Die Besucher waren aufgerufen, die Eindringlinge ausfindig zu machen. Mindestens acht Fehler mußten erkannt werden, um an der Preis- verlosung teilzunehmen. Die Auflösung in Form eines PDF- Dokumentes finden Sie hier. Mai 2011
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Museums-Jubiläum
Das Schloßbergmuseum begeht in diesen Tagen den 80. Jahrestag seiner Gründung. Anlass genug, um der Geschichte des "Balkon von Chemnitz" eine Ausstellung zu widmen. Für die Exposition 80 Jahre Schloßbergmuseum. Bilder von Kloster und Schloß seit 1750 griffen die Museumsmitarbeiter in die Sammlungsbestände und förderten Gemälde, Grafiken und Fotos zutage, darunter viele, die noch nie öffentlich gezeigt wurden. Ein Geschenk zum Achtzigsten sind auch die Räume, in denen die Ausstellung ab 16. April 2011 zu sehen ist, denn pünktlich zum Jubiläum konnte der Umbau der ehemaligen Gaststätte "Klosterschänke" zur Ausstellungsfläche abgeschlossen werden. April 2011
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Schmerzensmutter restauriert
Seit nunmehr fast zwei Jahren ist im Schloßbergmuseum die ständige Ausstellung Gotische Skulptur in Sachsen, als Kooperationsprojekt der Kunstsammlungen Chemnitz mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, zu sehen. Ein wertvolles Stück der hauseigenen Sammlungen - die Trauernde Maria aus der Kirche von Ottendorf bei Mittweida - konnte dort bisher nicht gezeigt werden, weil sie restauratorischer Überarbeitung bedurfte. Die Wiederherstellung, realisiert von der Restauratorin Susanne Meyer, ist nunmehr abgeschlossen. In neuem Glanz wird die spätgotische Skulptur am Sonntag, dem 03. April 2011 an das Museum übergeben. Im Anschluß an die öffentliche Feierstunde erfolgt die Aufstellung in der Ausstellung. Im Bereich Refektorium, in dem sich auch das Chemnitzer Heilige Grab befindet, wird die Figur ab diesem Zeitpunkt dauerhaft zu sehen sein. März 2011
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Digitaler Begleiter im Dauereinsatz
Die Arbeiten an der ersten Stufe unseres neuen digitalen Führungssystem sind abgeschlossen. Ab sofort stehen die mobilen, smartphonegroßen Taschencomputer
dauerhaft zur Verfügung. Im Unterschied zu Audio- Guides bieten die neuen Geräte nicht nur gesprochene Texte, sondern zeigen zusätzlich Bilder an und können kleine Filme und andere Daten abspielen. In der ersten Stufe stehen Inhalte zur ständigen Ausstellung Bildersaal sowie zur Hausgeschichte zur Verfügung. In der nächsten Stufe (bis Frühjahr 2012) soll die Dauerausstellung Gotische Skulptur in Sachsen folgen. Konzeption und redaktionelle Inhalte erbrachte das Schloßbergmuseum in Eigenleistung, die technische Realisierung übernahm die Chemnitzer Agentur justexpertise, gefördert wurde das Projekt von der Landesstelle für Museumswesen (Februar 2011)
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Kunst im Visier 2011 Auch im neuen Jahr finden jeweils Dienstag zwischen 16:00 und 16:30 Uhr Veranstaltungen der Reihe "Kunst im Visier - 30 Minuten vor einem Werk der Sammlungen" statt. Im Mittelpunkt steht dabei immer ein ausgewähltes Exponat der Ausstellungen im Schloßbergmuseum, fachkundig erläutert von einem Museumsmitarbeiter. Im Januar werden weitere Werke der Exposition Gotische Skulptur in Sachsen durch Kunsthistoriker Friedrich Staemmler vorgestellt, darunter die besonders wertvolle romanische "Otzdofer Madonna". Museumsleiter Uwe Fiedler widmet sich in seinem Vortrag dem Zeitalter des Barock und erläutert das eindrucksvolle Grabmal des Freiherrn von Taube. Den jeweiligen Monatsplan der Veranstaltungsreihe finden Sie in unserer Rubrik Veranstaltungen. Januar 2011 |
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Erfolgreicher Jahresabschluss
Seit Anfang Dezember präsentieren sich Teile unserer ständigen Ausstellung Bildersaal in neuem Gewand. Weitgehend fertiggestellt ist auch die neue Wechselausstellungsfläche in der ehemaligen Gaststätte "Klosterschänke". 2011 werden dort erste Ausstellungen zu sehen sein. Allen Freunden, Partnern und Gästen des Schloßbergmuseums wünschen wir einen guten Start ins neue Jahr. Dezember 2010
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Recherchen in Griechenland Die Forschungen zu den Hintergründen der sogenannten "Mazedonier-Bildnisse" im Bildersaal Chemnitzer Geschichte laufen weiter. Nachdem in Chemnitzer Archiven zahlreiche Fakten dazu aufgefunden wurden (Vortrag "Türken in Chemnitz") reiste Museumsmitarbeiter Peer Ehmke im November in den Norden Griechenlands (Makedonien und Nordthessalien). Im Herkunftsgebiet der Kaufleute, die zwischen 1764 und 1820 Baumwoll-Großhandlungen in Chemnitz betrieben, besuchte er historische Stätten und informierte sich über die Geschichte des Baumwollanbaus und -handels. Die Erkennisse der Reise fließen in die weiteren Forschungen zu diesem weitgehend unbekannten Thema europäischer Geschichte ein. Geplant sind dazu auch Kooperationen mit griechischen Partnern. November 2010 |
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Erneuerung Bildersaal Teile unsere ständige Ausstellung Bildersaal Chemnitzer Geschichte werden umgebaut und erweitert. Eine Überarbeitung erfährt insbesondere der Eröffnungsabschnitt zur frühen Stadtgeschichte. Einige der dort gezeigten "Bilder" werden umgestaltet und neue, bisher nicht gezeigte Objekte in das Gesamtensemble intergriert. Auf Wunsch vieler Museumsfreunde erfolgt auch der Austausch des bisher präsentierten kleinen Modells "Chemnitz im Mittelalter" gegen das bis 2005 gezeigte große Stadtmodell. Auf Grund des Umbaus ist die kurzzeitige Schließung des großen Saales in der Zeit vom 18.11. bis 03.12.2010 erforderlich. Alle anderen Ausstellungsbereiche unseres Museums bleiben jedoch geöffnet. November 2010
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Museumspredigt
Am Buß- und Bettag des Jahres 2009 predigte Pfarrerin Dorothee Lücke erstmalig in unserer ständigen Ausstellung Gotische Skulptur in Sachsen. Nach dem großen Erfolg findet die Veranstaltung 2010 eine Fortsetzung. Thema ist diesmal das Chemnitzer Heilige Grab. Die musikalische Begleitung übernimmt Heiko Schmiedel, Laute. Veranstaltungsinfo November 2010
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Militärgeschichte am Heiligen Grab
Vom 14. bis 17. Oktober 2010 findet im rumänischen Sibiu ein Symposium zum Thema "Militaria des Mittelalters in Zentral- und Südosteuropa" statt. Ausrichter sind die Universität Sibiu, das Nationalmuseum Brukenthal sowie die rumänische Regierung. Die Vorträge der 27 Referenten, u.a. aus Rumänien, Polen, Ungarn, Norwegen, Österreich und Deutschland widmen sich Themenfeldern aus Archäologie, Kunst- und Militärgeschichte. Uwe Fiedler, Leiter des Schloßbergmuseums, wird dem Arbeitskreis Kunstgeschichte vorstehen. In seinem Vortrag stehen "Die Kriegsknechte vom Chemnitzer Heiligen Grab" im Mittelpunkt und die Frage, welche Zuschreibungsmöglichkeiten für ein Kunstwerk sich aus Darstellungen spätmittelalterlicher Waffen und Rüstungen ergeben. Oktober 2010
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Burgsanierung abgeschlossen In den Monaten August und September 2010 erfolgten Sanierungsarbeiten in unserer Außenstelle Burg Rabenstein. Im Rahmen des Konjunkturpaket II konnten dort unter anderem die Zugangstreppe, die Fassade und der Kassenbereich erneuert werden. Ab Freitag, dem 1. Oktober 2010 ist die "kleinste Burg Sachsens" nun wieder geöffnet. Auch das traditionelle Herbstfest "Wikinger auf Rabenstein" findet am Samstag, dem 2. und Sonntag. dem 3. Oktober planmäßig statt. Letzter Tag der diesjährigen Burgsaison ist der 31. Oktober 2010. Ausführliche Informationen zur Burg finden Sie auf deren eigener Internetseite www.burg-rabenstein.info September 2010
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Türken in Chemnitz II Der diesjährige deutschlandweite "Tag des offenen Denkmals" (12.September) steht unter dem Motto "Kultur in Bewegung - Reisen, Handel und Verkehr". Passend zum Thema und aufgrund der großen Nachfrage wiederholen wir den Vortrag "Türken in Chemnitz. Oder: Globalisierung im 18. Jahrhundert" . Auch für Hörer der Erstauflage im Januar könnte sich die Teilnahme lohnen, wurden die Forschungen doch seither fortgesetzt, flossen neue Erkenntnisse in die aktualisierte Version ein. So gelang es, weitere Herkunftsorte der mazedonischen Baumwollhändler zu lokalisieren und Präzisierungen zum damaligen Transportwesen vorzunehmen. Weitere Informationen finden Sie hier. September 2010
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Picknick mit MusikDer Sommer ist noch nicht vorbei! Auch in der Stadt kann man entspannende Spätsommer-Sonntagvormittage gemeinsam mit Freunden im Grünen verbringen: Am Sonntag, dem 5.September 2010 laden die Jungen Freunde der Kunstsammlungen Chemnitz, die Robert-Schuhmann-Philharmonie und das Schloßbergmuseum zum ersten Chemnitzer Picknick-Konzert in den Schloßberg-Park ein. Mehr dazu erfahren Sie hier. August 2010
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Kloster-ExkursionDer Chemnitzer Geschichtsverein und das Schloßbergmuseum führten 2006 mit einer Busexkursion zu ehemaligen Klöstern in Sachsen. Nun gibt es endlich eine Fortsetzung. Die Tour führt diesmal (21. 08.) in das obere Erzgebirge und nach Tschechien, u.a. zum Franziskanerkloster Kadan. Die Reiseleitung liegt bei Dr. Schuler, ehemals Direktor des Schloßbergmuseums und Museumsmitarbeiterin Andrea Kramarczyk. Mehr Infos August 2010
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Sommerferienprogramm 2010
Kinder und Jugendliche können in den Sommeferien erlebnisreichen Stunden im Schloßbergmuseum verbringen. Im Mittelpunkt des Programms stehen das 15. und 16. Jahrhundert, die Zeit, als auf dem Schloßberg das reiche Benediktinerkloster St. Marien und später ein kurfürstliches Schloß bestanden. Dabei wird nicht nur über den Kräutergarten der Mönche, mittelalterliche Schreibkunst oder Rituale am kurfürstlichen Hof berichtet, die Teilnehmer haben auch Gelegenheit, sich aktiv zu beteiligen. Übrigens: Auch in den Sommerferien haben Kinder, Jugendliche und Schüler freien Eintritt im Schloßbergmuseum. Juli 2010
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Gotik & Gotham Gewalt in der Kunst thematisiert eine Veranstaltung der Freunde der Kunstsammlungen Chemnitz am 25.06. im Schloßbergmuseum. Friedrich Staemmler spricht in der Ausstellung Gotische Skulptur in Sachsen über Gewalt in religiösen Bildwerken des Spätmittelalters, während der Kinder- und Jugendpsychiater.Prof.Dr. Michael Günter Filme der Batman-Reihe analysiert. Juni 2010
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Aufsteiger Burg Rabenstein Wie die Lokalzeitung Freie Presse am 18. Mai berichtete, verzeichneten die Chemnitzer Museen 2009 leichte bis stark rückläufige Besucherzahlen. Lediglich die Burg Rabenstein erzielte mit 18.585 Besuchern ein leichtes Plus von 949 gegenüber dem Jahr 2008. Die Mitarbeiter des Schloßbergmuseums freuen sich sehr über diesen Erfolg, handelt es sich bei der "kleinsten Burg Sachsens" doch um eine Aussenstelle, die schon seit vielen Jahren inhaltlich, personell und verwaltungstechnisch vom Schloßberg aus betreut wird. Als Geheimtipp vorgestellt wurde Burg Rabenstein jüngst auch in einer Titelgeschichte der Zeitschrift wanderlust - Natur Aktiv Erleben (Nr. 2 März/April 2010). Dort bezieht man sich auch auf neue Forschungsergebnisse, nach denen der auf Rabenstein geborene Hans Carl von Carlowitz (1645-1714) als Begründer des Begriffes "Nachhaltigkeit" gilt. Mai 2010 |
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Kolloquium zum Spätmittelalter Im Jahr 1412 wurde in Chemnitz der gotische Umbau der Stadtkirche St. Jakobi abgeschlossen. Das war kein unpassender Start in ein Jahrhundert, das der Stadt großen Aufschwung bringen sollte. Das 600jährige Kirchenjubiläum im Jahr 2012 nimmt das Schloßbergmuseum nun zum Anlaß, sich eingehender mit dem 15. Jahrhundert - dem letzten Jahrhundert des Mittelalters - in der Region zu beschäftigen. In Vorbereitung der Ausstellung 2012 finden auch zwei Kolloquien statt. Im Fokus der ersten Veranstaltung am Freitag, dem 04. Juni 2010 steht die Jakobi-Kirche. Der Eintritt dazu ist frei, das Programm gibt es hier. Mai 2010 Tagungsbericht
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Digitaler Begleiter im Test
Etwas später als geplant, konnten wir anlässlich der 11. Chemnitzer Museumsnacht (8.Mai 2010) der Öffentlichkeit erstmals unseren neuen digitalen Museumsführer vorstellen. Die Lösung in Form eines handlichen Minicomputers entstand in Kooperation mit der Chemnitzer Firma justexpertise/ adlib und wurde von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen gefördert. Anhand ausgewählter Beispiele erläuterterten Museumsmitarbeiter und Frank Hartmann von justexpertise Konzeption und Funktionsweise. Einige Geräte standen den Besuchern auch zum eigenhändigen Probieren zur Verfügung. Vom 18.Mai bis 13. Juni 2010 erfolgt nun ein Dauertest im täglichen Museumsbetrieb. Mehr Informationen dazu erhalten Sie hier.
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Digitale Auferstehung
Die Chemnitzer Zeitschrift Roland widmet sich in Ihrer aktuellen Ausgabe (01/10) der Stadtkirche St. Jakobi. Anlass bieten der im Sommer 2009 fertig gestellte Rekonstruktions-Abschnitt sowie das nächste große Kirchenjubiläum 2012. Der Kunsthistoriker Stefan Thiele beschäftigt sich in seinem Beitrag mit Verlauf und Ergebnissen der Wiederherstellung des Gotteshauses seit 1945, während das Schloßbergmuseum den weitgehend vergessenen Oeser-Altar von 1792 in Erinnerung ruft. Schöpfer der Altarbilder war der bekannte Maler und Kunsterzieher Adam Friedrich Oeser (1717-1799), wesentliche Teile des klassizistischen Altares sind in der Jakobikirche und im Schloßbergmuseum erhalten. Der historische Beitrag beleuchtet die Entstehungsgeschichte, präsentiert eine digitale Rekonstruktion und wirft die Frage nach Wiederherstellung des Kunstwerkes auf. Erhältlich ist der "Roland" u.a. in gutsortierten Chemnitzer Buchhandlungen. April 2010
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Gedächtnis-Splitter
Der Sekt anlässlich des 20. Jahrestages des Mauerfalls ist längst ausgetrunken, die Erinnerung an die Ereignisse der "Wende" indes geht weiter: Mit kurzen aber aussagekräftigen Tondokumenten erinnert der Deutschlandfunk bereits seit August 2009 täglich an die Zeit zwischen Spätsommer 1989 und Frühjahr 1990. Beendet wird die "Mauersplitter" betitelte Reihe am 18. März, dem Tag an dem 1990 die letzte Volkskammer der DDR gewählt wurde.
Auf der Internetseite von Deutschlandradio stehen die Erinnerungs-Schnipsel auch als mp3- oder Textdatei zum Download zur Verfügung.
März 2010
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170 Jahre Eisenbahn Heute vor genau 170 Jahren, am 26. Januar 1840, fuhr erstmals eine in Chemnitz gefertigte Lokomotive auf öffentlicher Strecke (Dresden-Leipzig). Die "Pegasus" stammte noch nicht aus den später so bekannten Produktionsstätten Richard Hartmanns, sondern wurde 1839 von der Sächsischen Maschinenbau Compagnie gebaut. Mehr darüber erfahren sie hier. (26. Januar 2010) |
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Türken in Chemnitz
Am 21. Januar 2010 stehen Exponate unserer ständigen Ausstellung Bildersaal Chemnitzer Geschichte im Mittelpunkt eines öffentlichen Vortrages, den der Chemnitzer Geschichtsverein ausrichtet. "Türken in Chemnitz. Oder: Globalisierung im 18. Jahrhundert" beschäftigt sich mit Hintergründen der so genannten "Mazedonier-Bildnisse": Wer waren diese Männer und welche Rolle spielten "Mazedonier" in der Geschichte von Chemnitz? Auf der Grundlage aktueller Forschungsergebnisse präsentiert der Vortrag neue, überraschende Erkenntnisse, besonders zu den Anfängen der Industriealisierung. Weitere Informationen zum Vortrag erhalten Sie hier. Januar 2010
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Radrennfieber
Seit 2009 befindet sich der Nachlass des Chemnitzer Journalisten, Politikers und Sportveranstalters Rolf Seyfarth (1907-1976) im Schloßbergmuseum, darunter ein Manuskript, dass er während eines Lazarettaufenthaltes im Krieg verfasste. "Radrennfieber" beschreibt Seyfarths Erfahrungen als Rennveranstalter von den 1920er Jahren bis zum Beginn des II. Weltkrieges. Anschaulich und spannend schildert der Text die Welt des Bahn-Radsports, besonders die Szene der damals massenwirksamen Steher-Rennen und erinnert an Sportidole und Sportstätten, wie die Radrennbahn Chemnitz- Altendorf. Jenseits des sportlichen Geschehens gelingt es dem Autor aber auch, Eindrücke vom Altag jener Jahre zu vermitteln. Der Chemnitzer ClauS- Verlag hat das Manuskript jetzt als Buch herausgebracht. Zum Preis von 10 € ist es ab sofort im Schloßbergmuseum erhältlich. Dezember 09
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Was sagt uns gotische Kunst heute? "Sakrale Kunst des Mittelalters neu betrachtet" unter diesem Motto laden wir am Buß- und Bettag zu einer besonderen Veranstaltung in das Refektorium des Schloßbergmuseums ein: Dorothee Lücke, Pfarrerin am Evangelischen Forum Chemnitz, beschäftigt sich in einer Museumspredigt mit dem Sinngehalt von Werken der Ausstellung Gotische Skulptur in Sachsen. Dabei geht sie auf den ursprünglichen kirchlichen Kontext ein, beschäftigt sich gleichzeitig aber mit der Frage, welche Aussagekraft diese historischen Glaubenszeugnisse noch heute in sich bergen. Im Mittelpunkt steht dabei das Motiv der "Muttergottes auf der Mondsichel". Musikalisch begleitet wird die Predigt durch mittelalterliche Mariengesänge, dargeboteten von der Sopranistin Christiane Wiese. Veranstaltungsinfo (November 2009) |
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Digitaler Begleiter ab Jahresende
Die Arbeiten am digitalen Führungssystem des Schloßbergmuseums stehen kurz vor ihrem Abschluss. Voraussichtlich ab Jahresende können die Besucher einen Mini- Computer in der Größe eines iPhones nutzen, der sie durch die Ausstellungen des Hauses begleitet. Im Unterschied zu den herkömmlichen Audio- Guides bieten die neuen Geräte nicht nur gesprochene Texte, sondern zeigen zusätzlich Bilder an und können sogar kleine Filme abspielen. Zunächst stehen Rundgänge in der ständigen Ausstellung Bildersaal sowie zur Hausgeschichte zur Verfügung. 2010 soll die neue Dauerausstellung Gotische Skulptur in Sachsen folgen. Das Projekt, mit dem das Schloßbergmuseum museumspädagogisches Neuland betritt, wird von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen gefördert. (August 2009)
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Gespensterparty
Was haben Lionel Ritchie, Olaf Schubert, Chris Norman, Petra Zieger, Dieter Nuhr, La Fe und Barack Obama gemeinsam? Ganz einfach: Die Gesichter dieser mehr oder weniger bekannten Persönlichkeiten erscheinen, wenn man den Namen des Gespenstes „Rasteinaspukulana“ in die Bildersuche einer bekannten Internet-Suchmaschine eingibt. Am 25. April, ab 15 Uhr haben alle kleinen und großen Interessenten Gelegenheit, zu überprüfen, was sich wirklich dahinter verbirgt. An diesem Tag nämlich feiert die symphatische kleine Erscheinung ihren ersten Geburtstag auf dem Chemnitzer Schloßberg. Am meisten freut sich Rasteinaspukulana über gespenstisch oder historisch kostümierte Gäste. Mehr Informationen zum Programm gibt es hier. (April 2009)
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Hartmann- Jahr 2009
Am 08. November 2009 jährt sich der Geburtstag des Industriellen Richard Hartmann zum 200. Male. Viele kulturelle und touristische Angebote in Chemnitz stehen in diesem Jahr deshalb im Zeichen dieses Jubiläums. Eine der bedeutendsten Aktivitäten wird dabei eine Sonderausstellung im Chemnitzer Industriemuseum sein (23.08. - 08.11.2009). Das Schloßbergmuseum ist an der Erarbeitung dieser Exposition aktiv beteiligt und stellt Leihgaben aus seinen Sammlungen zur Verfügung. Weitere Informationen zu Hartmann und das komplette Programm des „Frank Hartmann-Jahres“ finden sie hier. (März 2009)
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Weihnachtsgeschenk für junge Besucher Die Stadt Chemnitz macht jungen Museumsbesuchern ein besonderes Weihnachtsgeschenk. Ab dem 25.12.2008 erhalten Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr sowie ältere Schüler mit gültigem Schülerausweis freien Eintritt im König Albert-Museum, Industriemuseum und im Schloßbergmuseum. Die Regelung gilt zunächst für ein Jahr. Bitte beachten Sie, dass die neue Entgeltordnung erst im Januar in unsere Rubrik Eintrittspreise eingearbeitet werden kann, die neuen Bestimmungen gelten aber auch bei uns termingemäß. Vielleicht finden Sie und ihre Familie bereits während der Feiertage Gelegenheit, das selbst einmal zu überprüfen. Allen unseren Besuchern, Partnern und Freunden wünschen wir ein besinnliches Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr 2009. (Dezember 2008)
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Tag des offenen Denkmals Auch 2008 laden im September deutschlandweit wieder Denkmalpfleger, Archäologen und Historiker zur Besichtigung bekannter und unbekannter Baudenkmale ein. Schwerpunkt der Chemnitzer Aktivitäten ist in diesem Jahr der Schloßberg. Ausgehend vom Schloßberg-museum führen Rundgänge in die Kelleranlagen am Süd- und Osthang sowie zu den ältesten erhaltenen Fachwerkbauten von Chemnitz. Im Renaissance-Saal des Museums finden außerdem Eröffnung und Abschluss des Tages sowie ein Vortrag statt. Thomas Spring, Projektkoordinator des Landesamtes für Archäologie spricht dort über den Umbau des Schocken-Kaufhauses zum Museum. Zusätzlich zum Schwerpunkt Schloßberg gibt es auch Aktivitäten an anderen Orten der Stadt, so im Stadtzentrum, der Zwickauer Straße und in Kleinolbersdorf. Weitere Informationen finden Sie hier. (August 2008)
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Veranstaltungen in den Ferien Auch in diesem Jahr bietet das Schloßbergmuseum in den Sommerferien spezielle Veranstaltungen für Schüler an. Sie stehen ganz im Zeichen der aktuellen Ausstellung Chemnitz im Zeitalter von Wallenstein und Gryphius, die sich mit den Ereignissen des 30jährigen Krieges beschäftigt. Unter dem Motto „Mit Wallensteins Sattel und Degen…“ erfahren die Teilnehmer, was zu dieser Zeit in Chemnitz und Sachsen passierte. Bestandteil der Veranstaltungen sind auch aktive Elemente, wie Ausprobieren von Rüstungsteilen und Schreiben mit Gänsefedern. Weitere Informationen zu diesen Ferienveranstaltungen sowie die Veranstaltungstermine finden sie hier. Geöffnet ist die Exposition noch bis zum 03. August 2008. Bitte beachten sie auch die ständigen Angebote zur Ausstellung Sonntagsführung und jeweils Mittwochs das Exponat der Woche. (Juli 2008)
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Spannendes Kolloquium Prinz Xaver (1730-1806) und Sachsen nach dem Siebenjährigen Krieg (1756-1763) standen im Mittelpunkt eines internationalen Kolloquiums, dass die TU Chemnitz in Zusammenarbeit mit dem Schloßbergmuseum vom 03. bis 06. Juli 2008 veranstaltete. Teilnehmer waren Historiker und Studenten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Frankreich. Neben Vorträgen und Diskussionen gehörten Konzerte sowie Exkursionen zu den Parks und Schlössern von Waldenburg und Wolkenburg, nach Zabeltitz und in die Dresdner Kunstsammlungen zum Programm. Ergebnisse dieses Kolloquiums werden auch in die Vorbereitung einer Ausstellung einfließen, die 2009 in Chemnitz zu sehen ist. (Juli 2008)
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Besuchermagnet Museumsnacht
Die 9. Chemnitzer Museumsnacht am 17. Mai war ein besonderer Erfolg. Für die 38 beteiligten Museen, Galerien und Institutionen wurden 13.000 Eintritts-karten verkauft und rund 50.000 Besuche gezählt. Allein das Schloßberg-museum mit der angeschlossenen Burg Rabenstein zählten 3.700 Besucher. Starker Andrang herrschte in unserem Haus bei Mitmachangeboten, die sich speziell an Familien richteten.
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So hatten die Besucher die Möglichkeit, Zinnfiguren zu gießen und zu bemalen, konnten ausprobieren, wie man früher mit Federkiel und Tinte schrieb oder welche Trageeigenschaften Kettenhemden und Ritterhelme besaßen. Eine Fortsetzung der Museumsnacht gibt es natürlich im Mai 2009. Interessenten, denen bei solcherart Veranstaltungen zu viel Trubel herrscht, haben bis dahin Gelegenheit, das Museum in Ruhe zu besuchen. (Mai 2008)
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Gründerzeit in Berlin Nach der erfolgreichen Exposition BIEDERMEIER widmet das Deutsche Historische Museum dem 19. Jahrhundert erneut eine spektakuläre Ausstellung. Unter dem Titel "Gründerzeit – Industrie & Lebensträume zwischen Vormärz und Kaiserreich" stehen nun die Jahre zwischen 1848 und 1871 im Mittelpunkt. Dabei lässt bereits der Titel aufhorchen, der die wirklichen „Gründerjahre“ in die beiden Jahrzehnte vor der Reichsgründung von 1871 verlegt. An der Ausstellung, die im Zeitraum 25. April bis 31. August 2008 in Berlin zu sehen ist, sind zahlreiche deutsche Museen, so auch das Schloßbergmuseum Chemnitz, mit Leihgaben beteiligt. Weitere Informationen zur Ausstellung erhalten sie hier. (Mai 2008)
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Ausstellung zum 30jährigen Krieg eröffnet
Am 3. Mai eröffnete im Schloßbergmuseum die die neue Ausstellung „Chemnitz im Zeitalter von Wallenstein und Gryphius“. Sie beschäftigt sich mit den Ereignissen des 30jährigen Krieges in der Region und beleuchtet insbesondere die Jahre zwischen 1632 und 1650. An der Exposition, die bis zum 03. August 2008 zu sehen ist, sind zahlreiche Museen und Archive des In- und Auslandes, darunter Institutionen aus Schweden, Tschechien und Frankreich mit Leihgaben beteiligt. Unter dem Titel „Der Kelch der bittersten Leiden“ erschien ein umfangreicher Katalog. Im Rahmen der Ausstellung finden regelmäßig öffentliche Führungen und Begleitveranstaltungen statt. Für Gruppenbesucher besteht die Möglichkeit, Führungen zu buchen. Nähere Informationen zur Führungsanmeldung finden sie unter Kontakt sowie Öffnungszeiten/ Eintrittspreise.(Mai 2008)
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Ostern im Mittelalter
Während der Feiertage und der Ferien bietet das Schloßbergmuseum eine Reihe von Veranstaltungen, besonders für Familien und Schüler an. Von Samstag bis Ostermontag findet in der Außenstelle Burg Rabenstein das traditionelle Mittelalterfest mit historischem Markt, Ritterkämpfen und vielen anderen Attraktionen statt. Kinder ab 6 Jahre sind am 26. und 27. März, jeweils ab 10 Uhr zur Veranstaltung „Häuser. Menschen, Möglichkeiten“ in die ständige Ausstellung zur Chemnitzer Stadtgeschichte eingeladen. Das wertvollste mittelalterliche Exponat im Schloßbergmuseum, steht am 28. März im Mittelpunkt einer Veranstaltung unter dem Titel „Was hat das Heilige Grab mit Ostern zu tun?“ Weitere Details zu diesen Angeboten finden sie in unserer Rubrik Veranstaltungen. (März 2008)
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Buchkunst im Tietz
Im Kulturkaufhaus Tietz ist gegenwärtig eine gemeinsame Ausstellung der Stadtbibliothek Chemnitz und der Neuen Sächsischen Galerie zu sehen. Unter dem Titel „Aufbrüche: Buchkunst zwischen Pergament und Plexiglas“ werden handgearbeitete Bücher aus dem Mittelalter Künstlerbüchern der Gegenwart gegenübergestellt. Die historischen Bücher befanden sich ursprünglich in Bibliotheken Chemnitzer Klöster, so auch des Chemnitzer Benediktinerklosters, dem heutigen Schloßbergmuseum. Mit der Auflösung der Klöster während der Reformation wurde auch die Bibliotheken aufgelöst, Teile der Bestände gelangten später in die Stadtbibliothek. Die alten und neuen handgefertigten Bücher können bis zum 23. April 2008 in der Neuen Sächsischen Galerie betrachtet werden. (März 2008) Mehr Informationen
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Zerstörung und Neubeginn -
Chemnitz im 17. Jahrhundert
Chemnitz und die Region in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges – mit diesem Thema wird sich die nächste Sonderausstellung des Schlossbergmuseums (Eröffnung am 3. Mai 2008) beschäftigen. In Vorbereitung dieser Ausstellung findet am 15. März ein Kolloquium statt. Wissenschaftler von verschiedenen Museen, Archiven und Universitäten beleuchten die Jahre zwischen 1632 und 1650, die für die Stadt und ihr Umfeld zwar eine Zäsur des Schreckens darstellten, aber auch zu neuen gesellschaftlichen Impulsen und Reformen führten. Neben dem Kriegsgeschehen und den politischen Folgen werden auch Musik, Literatur und bildende Kunst thematisiert. Den Abschluß bildet eine musikalische Abendveranstaltung in der Stadtkirche St. Jacobi. (März 2008) Mehr Informationen
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Erfolgreiche „Spiegelbilder“ Wegen des anhaltenden Interesses wird unsere Exposition mit europäischen und amerikanischen Porträt-Daguerreotypien um zwei Wochen – bis Sonntag, den 9. März 2008 - verlängert. Im Februar laden wir nochmals zu Führungen in diese Ausstellung ein. Unter dem Titel „Ein Schmuckkästchen für mein Lieblingsfoto“ finden im Februar außerdem Ferienveranstaltungen für Schüler statt. (Februar 2008)
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Stadt im Wandel
Der Chemnitzer Fotograf Michael Backhaus beteiligt sich als Pressefoto-graf, Buchautor, Ausstellungsmacher und Mitglied von Bürgerinitiativen seit Jahrzehnten aktiv an Diskussionen um die Entwicklung seiner Heimatstadt. Ein Thema, mit dem er sich seit einiger Zeit intensiv beschäftigt, ist der groß-flächige Abriss von Fabrik- und Wohn-gebäuden und die daraus resultier-enden Folgen für die Struktur der Stadt.
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Unter dem provokanten Titel „Die Stadt Chemnitz als Beute“ zeigt Backhaus eine Auswahl „Abriss-Fotos“ nun in einer Ausstellung und ruft damit zu verstärkter öffentlicher Diskussion über dieses brisante Thema auf. Zu sehen ist die Ausstellung gegenwärtig (bis Februar 2008) im Foyer des Technischen Rathauses, Annaberger Straße 89. (Januar 2008)
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Wertvoller Nachlass an Museum übergeben
Am 7. November wurden unserem Museum Dokumente aus dem Nachlass von Rolf Seyfarth (1907-1976) übergeben. Seyfarth war Journalist, Politiker, Geschäftsmann und begeisterter Sport-liebhaber. Bereits seit den 1920er Jahren schrieb er Berichte von Radsportveranstaltungen für die Chemnitzer und überregionale Presse und wirkte als Veranstalter auf Radrennbahnen u.a. in Erfurt, Bamberg, Forst, Heidenau und Chemnitz-Altendorf. Als Politiker der Liberal-Demokratischen Partei Deutschlands (LDPD) war Rolf Seyfarth nach 1945 erster Wirtschafts-bürgermeister im neuen Chemnitzer Stadtrat. Besonders engagierte er sich für den Wiederauf- und Neubau von Sportstätten, auf seine Initiative entstand u.a. eine neue Radrennbahn, die 1950 im Sportforum eröffnet wurde. Später wirkte er journalistisch als Chefredakteur der LDPD- Zeitung „Sächsisches Tageblatt“.
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Der Nachlass, den die Tochter Rolf Seyfarths, Christa Wicke, unserem Museum übergab, umfasst Fotoalben, Geschäftsdokumente und Filme. Die Bilddokumente, die hauptsächlich aus den Nachkriegsjahren 1946 bis 1955 stammen, sind historisch besonders interessant, da sie sportliche Großveranstaltungen dieser Zeit sehr anschaulich dokumentieren. Besonders aufschlussreich ist auch das bisher unveröffentlichtes Manuskript „Radrennfieber“, in dem Seyfarth die Radsport-Szene der 1920er und -30er Jahre fachkundig und spannend beschreibt.
Die Dokumente werden in den nächsten Wochen katalogisiert und stehen Interessenten (nach Anmeldung) zur Verfügung. (November 2007) |
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Haben Sie interessante alte Fotos?
Im Rahmen unserer aktuellen Ausstellung „Spiegelbilder" begutachten die Ausstellungskuratoren May und Jochen Voigt sowie Museumsleiter Uwe Fiedler in einer öffentlichen Veranstaltung historische Fotografien. Befinden sich Fotos in Ihrem Besitz, die auf Grund ihrer Materialität oder des Motivs ungewöhnlich und selten erscheinen? Dann stellen Sie diese am Sonntag, dem 11. November 2007 im Schloßbergmuseum vor! Weitere Informationen dazu finden sie hier. Die Veranstaltung bildet den Auftakt zu der neuen Reihe „Antiquität oder Trödel“, in der die Möglichkeit geboten wird, historische Gegenstände von Fachleuten kostenfrei begutachten zu lassen. (Oktober 2007)
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Konzert der Extraklasse
Am Sonntag, dem 21. Oktober 2007 lädt das Schloßbergmuseum zu einem besonderen musikalischen Erlebnis ein. Unter dem Titel „Serenada Española“ präsentiert das Duo Ariana Burstein und Roberto Legnani eine farbenprächtige Palette spanischer Musik. Die beiden Musiker sind Träger internationaler Auszeichnungen und spielen auf preisgekrönten Instrumenten. Beginn der musikalischen Matinee ist 11 Uhr. Weitere Infos » (Oktober 2007) |
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Früheste Porträtfotos der Welt - Daguerreotypien der Sammlung Voigt
Zum Abschluss des Ausstellungsjahres 2007 präsentiert das Schloßbergmuseum einen ganz besonderen Leckerbissen: Ab dem 3. Oktober werden unter dem Titel „Spiegelbilder“ 100 europäische und amerikanische Porträtdaguerreotypien zu sehen sein. Die Daguerreotypie, die nach ihrem Erfinder Louis Jacques Mandé Daguerre (1787 - 1851), benannt wurde, war das erste praktikable fotografische Verfahren und steht damit am Anfang der Fotografiegeschichte. Nur 20 Jahre, zwischen 1839 und 1860, hielt sich die komplizierte Technologie, die anders als in späteren Zeiten weder mit Negativen noch mit Papier arbeitete, sondern die Bilder als Unikate spiegelverkehrt auf einer polierten Silberoberfläche entstehen ließ.
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Wegen ihrer Fragilität und dem technologiebedingten Spiegeleffekt gestaltet sich die Präsentation von Daguerreotypien sehr schwierig, weshalb sie selten gezeigt werden und eine Herausforderung für Ausstellungsmacher darstellen. Eine Besonderheit der Chemnitzer Ausstellung ist außerdem, dass sie - erstmalig in Deutschland – das Porträt in den Mittelpunkt stellt. Die 100 kostbaren Bildnisse stammen aus der Kollektion der Chemnitzer Fotografiesammler May und Jochen Voigt. Prof. Jochen Voigt übernahm auch die Gestaltung der Exposition, die vom 3. Oktober 2007 bis 24. Februar 2008 im Refektorium des Schlossbergmuseums zu sehen ist. Ein umfangreicher Katalog wird die Ausstellung begleiten. (August 2007)
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Ferienexkursionen in die Geschichte
Während der Ferien bietet das Schloßberg-museum für Schüler Veranstaltungen zu verschiedenen historischen Themen an. So werden „Alte Waffen und Rüstungen“ am 26. Juli von Museumsleiter Uwe Fiedler vorgestellt.
Auf dem Gelände unserer Außenstelle Burg Rabenstein besteht am 31. Juli die Gelegenheit, sich im Bogenschießen mit historischen Bögen zu versuchen. Seltene und kuriose Objekte aus den Textilsammlungen des Schloßbergmuseums präsentiert Sammlungsleiterin Sybille Fischer am 2. August in einem „Spaziergang durch die Kostümgeschichte“. Weitere Infos »
Außerdem besteht für Gruppen auch die Möglichkeit, Führungen durch das Schloßberg-museum und seine Ausstellungen sowie die Burg Rabenstein zu buchen.
Info & Anmeldung unter +49 (0) 371 488 45 01
(Juli/August 2007)
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Europa in Aktion
Während Frau Merkel und Monsieur Sarkozy in Brüssel mit Lolek und Bolek rangen, fand das europäische Agricola-Jugendprojekt am 23. Juni im Chemnitzer Stadtpark seinen erfolgreichen Abschluß. Die von Berufsschülern aus Frankreich, Spanien und Deutschland gebauten historischen Maschinen funktionierten bestens; viele Besucher zeigten sich begeistert von solcherart anschaulicher Geschichtsvermittlung. Positiv angemerkt wurde außerdem, dass die Jugendlichen aus den drei europäischen Ländern die Technik gemeinsam vorführten. „So macht Europa ja richtig Spaß“ und „Bitte mehr solche Aktionen“ waren Meinungen, die man des Öfteren hören konnte. (Juni 2007 )
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Historisches Spektakel im Stadtpark
Am 23. Juni wird der sonst so beschauliche Chemnitzer Stadtpark zum Schauplatz einer außergewöhnlichen und nicht ganz geräuschlosen Technik-Präsentation: Gefördert von der europäischen Union, hatten sich Jugendliche aus Frankreich, Spanien und Deutschland mit dem Leben und Wirken des Renaissance-Gelehrten Georgius Agricola (1494-1555) beschäftigt und technische Anlagen aus seinem Werk "De re metallica" funktionsfähig nachgebaut. Nach Vorführungen in Frankreich und Spanien werden Pochwerk, Hammer, Schmiede und Spurschachtofen nunmehr auch in Chemnitz - und damit am historischen Originalschauplatz - gezeigt. Auf dem Gelände der heutigen Stadtparkwiese an der Treffurth-Straße stand vor 500 Jahren eine Hütte, in der der Chemnitzer Bürgermeister Agricola die Metallverarbeitung intensiv studierte. Weitere Infos hier, Literatur zu Agricola finden Sie in unserem Shop (Juni 2007) |
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Amerikanische Concertina-Liebhaber besuchen Chemnitz
Im Juni besuchte eine 52 Personen umfassende Gruppe US-amerikanischer Musikfreunde Chemnitz. Anliegen ihres Besuches war es, die Stadt und Region näher kennenzulernen, aus der die "Chemnitzer Concertina", ein in den USA noch recht bekanntes, an seinem Ursprungsort aber fast vergessenes Ziehharmonika-Modell, stammt. |
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Zum Programm gehörten Stadtrundfahrt, Exkursionen ins Erzgebirge und das gemeinsame Musizieren mit Concertina- und Bandoneon-Spielern aus der Region Chemnitz. Den Höhepunkt des Aufenthaltes, an dessen Vorbereitung das Schloßbergmuseum beteiligt war, bildete die musikalische Präsentation des Buches "The Chemnitzer Concertina- A History and an Accolade" im Kultur-
kaufhaus "DAStietz". Die Amerikaner, die auch von Bürgermeisterin Heidemarie Lüth im Chemnitzer Rathaus empfangen wurden, zeigten sich sowohl von Stadt und Region, als auch von den Menschen beeindruckt, denen sie hier begegneten. "I come back next year…" sagte der älteste Concertina-Spieler, der 93-jährige Rudy Witthus, zum Abschied. Weitere Infos »
(Juni 2006) |
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Feuer vor dem Museum
Am Sonntag, dem 26. März 2006
klingt die Ausstellung "Das Feuer der Renaissance" mit einer großen Abschlussveranstaltung aus. Höhepunkt ist die Vorführung eines Exponates aus der Ausstellung: Lehrlinge der Handwerkskammer Chemnitz hatten 2005 einen Probierofen nach Vorlagen aus Agricolas "De re metallica" (1556) originalgetreu nachgebaut. Nachdem
er über vier Monate in der Exposition betrachtet werden konnte, wird nun auf dem Museumsvorplatz demonstriert, wie der Ofen funktioniert. |
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Die Aktion ist gleichzeitig Vorschau auf ein europäisches Schülerprojekt, dass sich praxisnah mit der Geschichte von Bergbau und Hüttenwesen beschäftigen wird. Mehr zur Veranstaltung »
(März 2006) |
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Ein Buch gegen das Vergessen - Zum Gedenken an die Bombardierung von Chemnitz 1945
Am 5. März 1945 - wenige Wochen vor dem Ende des II. Weltkrieges - wurden weite Teile der Chemnitzer Innenstadt durch Fliegerbomben zerstört. Bis heute beschäftigen die Ereignisse von damals die Gemüter; in den letzten Jahren erschienen zahlreiche historische Arbeiten zum Thema. Peter Hessel, gebürtiger Chemnitzer, der als Kind die Angriffe erlebte und 1952 mit seiner Familie nach Kanada auswanderte, beleuchtet eine bisher wenig bekannte Facette der Ereignisse: die Beteiligung Kanadas am Luftkrieg, bei der etwa 10.000 Armeeangehörige starben. Zentrales Thema des Buches "The Mystery of Frankenbergs Canadian Airman" ist das Schicksal eines Leutnants der kanadischen Luftwaffe, der über Chemnitz abgeschossen und bei Frankenberg Opfer von Lynchjustiz wurde. |
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Zu den zahlreichen Privatpersonen und Institutionen aus Kanada, den USA, Groß-
britannien und Deutschland, die an den Recherchen zu diesem Buch beteiligt waren, gehörte auch das Schloßbergmuseum, das umfangreiches Material zu den Luftangriffen und zu den Fällen von Flieger-Lynchmorden in Chemnitz zur Verfügung stellte.
Das Buch erschien im Herbst 2005 beim Verlag James Lorimer & Company Ltd. Publishers, Toronto. (März 2006) |
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75 Jahre Schloßbergmuseum: "Barockes Halleluja" eröffnet Jubiläumsjahr
Vor 75 Jahren, am 5. Februar 1931, wurde das Chemnitzer Museum für Stadtgeschichte eröffnet. Aus diesem Anlass laden wir am 5. Februar 2006, um 11 Uhr, zu einer Festveranstaltung ein. Besonderer Höhepunkt dieser Veranstaltung, ist die Eröffnung einer Ausstellung kostbarer Engelsfiguren aus Spätrenaissance und Barock. Diese in den letzten Jahren mit Unterstützung der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen restaurierte Sammlung ist erstmalig komplett zu sehen.
(Januar 2006) |
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Ausstellungen |
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 Unsere aktuellen Ausstellungen
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Veranstaltungen |
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Das aktuelle Ver- anstaltungsprogramm
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